onepower zu Besuch bei der Dortmunder Gesellschaft für Abfall mbH (DOGA)

DOGA: Besuch mit Besichtigung der Deponie Dortmund Nordost

 

Seit mittlerweile 5 Jahren ist die DOGA, Dortmunder Gesellschaft für Abfall mbH, der onepower-Partner für den Bereich Entsorgung.  

Doch dass die Verwertung und Beseitigung von Abfällen leichter gesagt als getan ist, wissen insbesondere Industriekunden mit unterschiedlichen Standorten deutschlandweit aus eigener Erfahrung. Die Abfallwirtschaft ist hochkomplex und variiert neben dem Bundesrecht je Bundesland durch ergänzende Bestimmungen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Dass die Abfallwirtschaft kein „schmutziges Geschäft“ ist, zeigt sich bei der Besichtigung der Deponie Dortmund Nordost, die 1994 in Betrieb genommen wurde. Steht der Besucher vor der abschnittsweise bereits rekultivierten Deponie,  erkennt er auf den ersten Blick nicht, dass es sich dabei um einen Abfall-Berg handelt (siehe Bild). Lediglich die Vielzahl der Brunnen für die Gasrückstände fallen einem ins Auge (siehe Bild).

Abfälle werden dort umweltverträglich und langfristig auf einer Gesamtfläche von 208 ha in unterschiedlichen Funktions- und Ablagerungsbereichen entsorgt. Je nach Schadstoffgehalt werden diese Abfälle verschiedenen Deponieklassen zugeordnet.

Mit Marc Roussell, DOGA-Ansprechpartner für die onepower-Unternehmen, ist Insa Kunz über die Deponie gefahren und hat sich Abfälle der Deponieklassen I-III (DK ) und deren Bearbeitungprozesse, wie die Verladung von Big Bags, genauer angesehen. Dabei hat sie sich wiedererwarten von einer sehr strukturierten und doch „sauberen und geruchsneutralen“ Umgebung  überzeugen können.

DK I:    Boden, Bauschutt, Asphalt, Gießereisand und Mineralwolle.
DK II:   Sand, Elektrogeräte ohne  Eisenmetallrückgewinnung, Rest-, Haus- und Sperrmüll
DK III:  Galvanikschlämme, belasteter Boden-, Bauschutt  sowie Gießereisande, Filterschlämme, Metallhydroxid, Kernbruch

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